Hand in Hand/Gemeinsam mit kleinen Kaffeebauern

Malongo verbindet mehr als eine reine Handelsbeziehung mit den regionalen Kaffeeproduzenten. Über die Jahre haben sich echte Beziehungen, welche auf Vertrauen und solider Partnerschaftlichkeit beruhen, entwickelt. Vor allem die regelmäßigen Besuche vor Ort stärken die Beziehungen und bieten eine einzigartige Möglichkeit zum direkten Austausch.

 

Unterstützung der kleinen Produzenten

Eine langfristiges Bekenntnis

Malongo trägt aktiv zur Entwicklung von Genossenschaften bei und unterstützt diese bei der Erreichung verschiedener Zertifizierungen, wodurch deren Produkte attraktiver für den Handel werden. Dabei sind diese Beziehungen vertraglich festgeschrieben und für viele Jahre ausgelegt. Fair Handel bedeutet dabei nicht einfach die Zahlung eines garantierten Kaufpreises sondern vielmehr auch die nötige Unterstützung zu liefern, um besseren Kaffee anzubauen.

Durch den regelmäßigen direkten Kontakt zwischen Malongo und den Kaffeebauern vor Ort wird der Austausch sichergestellt. Dabei gilt es die Bedürfnisse unter der Beachtung des regionalen politischen und ökonomischen Kontextes zu erfassen. Es bedeutet auch bei der für Kaffeeanbau nötigen Infrastruktur zu unterstützen, damit die Produzenten und ihre Familien ein Auskommen finden.

 

 

 

Begegnung mit Menschen

Während unserer Reisen und Plantagenbesuchen haben wir Partnerschaften mit Kaffeeproduzenten geschlossen. Diese Beziehungen basieren auf Vertrauen, welches durch kontinuierlichen persönlichen Austausch und Kommunikation auf Augenhöhe aufgebaut wird.

 

Kommerzielle Partner

Eine fairere Beziehung

Wir betrachten kleine Kaffeeproduzenten nicht als unsere Protegés beziehungsweise Schützlinge, sondern als Handelspartner, mit denen wir auf gleiche Art und Weise wie mit unseren Europäischen Lieferanten verhandeln. Wir können die Einhaltung von Vereinbarungen und ein bestimmtes Qualitätslevel vereinbaren und diesen auch erwarten.

Dies ist die Innovation des fairen Handels: Begegnen Sie den Produzenten auf Augenhöhe und definieren Sie ein Zusammenarbeitsmodell um sicherzustellen, dass alle Stakeholder optimal profitieren. Fairer Handel ist kein Gefallen, den man jemandem Zuteil werden lässt. Es ist vielmehr eine Garantie, dass wir ein Produkt erhalten, welches nach allgemein gültigen Standards erzeugt wurde, und dessen hoher Kaufpreis sich auch in der Qualität widerspiegelt. 

„Fairer Handel beinhaltet immer noch das Wort Handel!“

 

 

 

Fairer Handel basiert auf dem Austausch von Gütern!

 

Vision

Fairer Handel ist keine moderne Form der Wohltätigkeit. Malongo ist auch keine NGO, die zur Rettung von kleinen Kaffeeanbauern die Welt bereist.

Malongo ist ein Unternehmen, das Kaffee kauft, röstet und verkauft, Partnerschaften aufbaut und monetäre Gewinne erzielt, um in die Entwicklung, Innovation und das Angebot seiner Handelsvision zu investieren.

Diversifikation

Malongo unterstützt Projekte, die kleinen Produzenten den Zugang zu zusätzlichen Einnahmequellen ermöglichen. Sehr oft werden auf Kaffeeplantagen bereits weitere Produkte für den lokalen Verkauf erzeugt: Honig, Marmelade, Käse und Kunsthandwerk. Dies stärkt die Wirtschaft der Dörfer und erhöht die Versorgungssicherheit wesentlich.

Über „Kaffee“ hinausdenken

Landwirtschaft, Kultur, Naturerbe und Tourismus

Aus dem wirtschaftlichen Stamm des „Fair Trade“-Baums sind mehrere Verzweigungen hervorgegangen. So integrieren heute eine Vielzahl von Projekten neue Partnerschaften in verschiedenen Bereichen: Ausbildung, Gesundheit, Kunst und Kultur, Ökotourismus, lokale Produktionen und Handwerk, Technologie, Flursanierung …

Neue Technologien und die Diversifikation in den Einkommensquellen haben Dorfgemeinschaften wiederbelebt und eine Perspektive – insbesondere für junge Menschen – geschaffen, was der Landflucht effektiv entgegenwirkt.

Die Entwicklung des fairen Handels hat es auch geschafft kulturelle Brücken zwischen diesen und unseren Welten zu schlagen, was auch unseren Horizont erweitert.